Die global 10 erfolgreichsten Messenger Anwendungen – eine Analyse & Insights

– Auszug aus dem Fachbuch “Messenger Marketing” (Juni 2019), Autor: Matthias Mehner

Was die Möglichkeiten einer kommerziellen Nutzung betrifft, zählt WeChat zu den Messenger-Vorreitern: Bereits seit 2012 bietet die Plattform aus dem Land des Lächelns eine Fülle von Anwendungen für Unternehmen und institutionelle Nutzer. Facebook hat 2016 seine Messenger-Schnittstelle für Entwickler geöffnet und bietet insbesondere im Bereich Chatbots interessante Möglichkeiten für Firmenanwendungen.

WhatsApp hingegen war jahrelang ein reiner User-Chat-Kanal ohne jegliche Features, Schnittstellen oder sonstige Möglichkeiten für die professionelle Nutzung durch Unternehmen. Seit der Einführung der WhatsApp Business App und dem Launch der WhatsApp API (beides seit 2018 in Deutschland verfügbar), bietet nun auch der grüne Messenger eigens für die Anforderungen von Unternehmen konzipierte Lösungen.

Messenger vs. Social Media: Nie ganz trennscharf

Natürlich gibt es eine ganze Reihe an Messenger Apps und Chat Programmen. Der Autor Matthias Mehner hat sich daher hier auf die zehn beliebtesten (nach monatlichen Nutzerzahlen) beschränkt. Dazu hat er iMessage von Apple mit aufgenommen. Er ist davon überzeugt, dass deren „Apple Business Chat“ zukünftig eine wichtige Rolle gerade für Unternehmen spielen kann. Dafür hat Matthias Snapchat bewusst weggelassen. Wie auch Twitter oder Instagram bietet natürlich auch Snapchat eine Chat Funktion an und hat sogar das Chat im Namen. Da man bei Snapchat aber auch sehr viel Content einfach nur konsumiert (Stories), kann man Snapchat eher zu den Social Networks zählen.

Aus drei werden eins: Zusammenlegung von Facebook Messenger, WhatsApp und Instagram (wir berichteten: LINK)

Eine wesentliche Rolle für die zukünftige Entwicklung des B2B-Geschäfts im Messenger-Markt ist der Platzhirsch Facebook, der mit den entsprechenden Nachrichtenfunktionen der Plattformen Facebook und Instagram sowie mit WhatsApp lange Zeit drei bislang voneinander unabhängige Messenger-Anwendungen bot. Mit der Integration in eine Messaging-Infrastruktur ließe sich die potenzielle Reichweite der drei Apps ohne technische Verluste oder Opportunitätskosten addieren. Im Januar 2019 veröffentlichte die New York Times erste Pläne zu einer Verschmelzung der Messenger-Funktionen von Instagram, WhatsApp und Facebook – wobei, um Bestandskunden zu halten, die drei Messaging-Dienste weiterhin als eigenständige Anwendungen verfügbar bleiben sollen. Mit einer solchen, primär technischen Integration – im Verbund mit der Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei allen drei Apps (bislang lediglich bei WhatsApp) – ist bis Ende 2019, spätestens Anfang 2020 zu rechnen.

WhatsApp Messenger Marktführer.

1. WhatsApp

„It’s clear WhatsApp is the global messaging app of choice. “ Adam Blacker, Communications Lead & Vice President Mobile Research, Apptopia

Seit 2014 gehört der 2009 gegründete Instant-Messenger-Dienst WhatsApp zu Facebook. Mit 22 Milliarden Dollar handelte es bei der Übernahme um die bislang teuerste Transaktion des Social- Media-Konzerns.

Damit hat sich die Plattform aus Menlo Park den größten Konkurrenten für den eigenen Messenger clever ins Haus geholt: WhatsApp verzeichnet über 1,5 Milliarden monatlich aktive User und ist damit der klare Marktführer unter allen Messenger-Apps.

Doch nicht nur die Fakten zur Nutzung, auch die weltweiten Download-Zahlen für die beiden weltweit wichtigsten Betriebssysteme Android und iOS unterstreichen die Marktposition des grünen Messengers: So lag WhatsApp mit monatlich über 70 Millionen Downloads den Großteil des Jahres 2018 auf Platz 1 der weltweit am häufigsten gedownloadeten Anwendungen im Google Play Store. Und auch bei den Downloadzahlen im App Store von Apple – das mit iMessage standardmäßig eine leistungsstarke Messenger-Konkurrenz in alle iOS-Geräte integriert hat – landet WhatsApp regelmäßig in den TOP 3 der weltweit beliebtesten Apps.

Sichere Aufmerksamkeit

Dazu kommt: Rund 90 Prozent aller über WhatsApp verschickten Nachrichten werden innerhalb weniger Minuten gelesen. Allein daran lässt sich erkennen, welch hohen Stellenwert die Messenger-App bei ihren Anwendern einnimmt.

Einer WhatsApp-Nachricht ist die Aufmerksamkeit des Empfängers sicher: Keiner anderen Anwendung wird so oft der Zugriff auf den Sperrbildschirm des Smartphones (sog. Push- Benachrichtigungen) erteilt wie WhatsApp.

WhatsApp Business: Lösung für Kleinbetriebe

Nach umfangreichen Tests in seinen beiden größten Märkten Indien und Brasilien hat WhatsApp mit der WhatsApp Business App im Januar 2018 in Deutschland eine Lösung ausgerollt, die es Unternehmen nun offiziell ermöglicht, mit Kunden per Messenger zu kommunizieren.

Nutzer müssen sich zunächst explizit für den Service anmelden. Ohne dieses Opt-In-Verfahren können Firmen nicht mit dem Kunden über WhatsApp Business in Kontakt treten. Damit stellt WhatsApp sicher, dass die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung eingehalten werden.

Bei der WhatsApp Business App handelt es sich prinzipiell um eine zweite eigenständige Anwendung (für Smartphones, aber auch als Desktop-Version), die sich vor allem an Einpersonen-Betriebe und kleinere Firmen richtet. Unternehmen können dabei ein eigenes Geschäftsprofil (Name, Foto, Öffnungszeiten, Adresse, Kontaktdaten) anlegen. Über die Business- App können Firmen mit einzelnen Kunden in Kontakt treten und Nachrichten verschicken. Dadurch eignet sich die Anwendung vor allem, um auf einzelne Anfragen zu antworten oder etwa Termine zu vereinbaren.

WhatsApp Business API

Im Frühjahr 2018 kündigte David Marcus, damaliger Vice President Messaging Products bei Facebook, auf der jährlichen Entwickler-Konferenz F8 an, dass sich WhatsApp zukünftig auch für größere Unternehmen und Werbung öffnen will:
“As far as advertising is concerned, we’re definitely getting WhatsApp more open. We’re now going to have the ability to enable larger companies, not only small businesses, to integrate a new API to send and receive messages with people on the WhatsApp platform.“

Im Sommer 2018 launchte WhatsApp seine API – eine Schnittstelle für mittlere, große Unternehmen und Konzerne. Die Nutzung der WhatsApp API ist für Unternehmen grundsätzlich kostenlos, allerdings blieb die Anbindung zunächst nur ausgewählten Partnern und Unternehmen vorbehalten.

API ermöglicht Kundenservice via WhatsApp

Zu den ersten Unternehmen, denen der Zugriff auf das Tool gestattet wurde, zählten etwa der Streaming-Anbieter Netflix, die Fluggesellschaften KLM und Singapore Airlines, das Online- Reiseportal Booking.com, die Einkaufsplattform Wish, der Fahrdienst-Service Uber oder der Münchner Messenger-Dienstleister MessengerPeople.

Die WhatsApp-Lösung für Großunternehmen basiert auf der gewohnten Standard-App und deren Funktionen. So können etwa Online-Händler über die Schnittstelle Kunden in Echtzeit über den Verlauf ihrer Paketzustellung informieren.

Wie bereits die WhatsApp Business App zielt auch die Business-Solution API vor allem auf Kundenservice via Messenger. Dabei lassen sich zwei grundlegende Funktionen unterscheiden:

1. Die Customer-Service-Funktion ermöglicht den direkten WhatsApp-Chat mit Kunden und ist kostenfrei. Liegt die letzte Nachricht im Chatverlauf mehr als 24 Stunden zurück, kann das Unternehmen den Kunden nicht mehr kontaktieren.
2. Notifications sind Nachrichten an Kunden, die außerhalb des 24-Stunden-Zeitfensters liegen.

Notifications sind kostenpflichtig (Staffelung nach Anzahl) und können nur unter bestimmten Voraussetzungen von Unternehmen genutzt werden. Der Leitgedanke der WhatsApp API ist die persönliche 1:1-Kommunikation mit Kunden – und nicht das 1:n-Content-Marketing.

Eigene Währung für WhatsApp?

Die flächendeckende Einführung von Apple Pay – die das einfache Bezahlen von Produkten und Dienstleistungen in Apples Messenger-App iMessage (seit Herbst 2018 auch in Deutschland) ermöglicht, setzt auch Facebook unter Druck: Einer der Gründe für den überwältigenden Erfolg von Messengern wie WeChat oder LINE besteht darin, dass sich mit diesen Apps sämtliche Transaktionen des Alltags auf einer Plattform abwickeln lassen („One- Stop-Prinzip“).

Insofern ist es wenig überraschend, dass auch der WhatsApp-Mutterkonzern über eine Möglichkeit nachdenkt, über den grünen Messenger auch finanzielle Transaktionen abzuwickeln. So berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg, dass Facebook bereits seit Längerem an der Einführung einer eigenen Kryptowährung arbeitet, die – um extreme Schwankungen zu vermeiden – an den US-Dollar gekoppelt sein soll.

Facebook Messenger App (Facebook App-Icon, Mitte).

2. Facebook Messenger

Der Facebook Messenger (offiziell lediglich als „Messenger“ bezeichnet) wurde 2011 gelaunched. Als „Facebook Chat“ war die App von 2008 bis 2011 fest in die „normale“ Facebook-App integriert. Mit monatlich rund 1,3 Milliarden aktiven Nutzern ist der Messenger nach WhatsApp die weltweite Nr. 2 unter den Messenger-Apps.

Nachdem die Chat-App 2016 eine eigene API für Entwickler veröffentlichte, hat sich der Facebook Messenger zu einer wahren Spielwiese für professionelle Bots und Miniprogramme entwickelt: Über 300.000 Chatbots agieren mittlerweile auf der Basis des Messengers und versenden pro Monat rund 8 Milliarden Messages zwischen Kunden und Unternehmen.

Die Strategie ist ähnlich wie bei WhatsApp: der Facebook Messenger fokussiert sich vor allem auf den Bereich Customer Service und Support. Dadurch wollen die Messenger-Vorreiter aus dem Hause Facebook die Bekanntheit und Akzeptanz von Messengern für „geschäftliche“ Angelegenheiten bei Endkunden weiter steigern.

Mit dem „Facebook Business Manager“, der das Zusammenspiel zwischen Unternehmensseiten, Instagram, Werbeanzeigen, WhatsApp und dem Messenger koordiniert, bietet Zuckerbergs Plattform dabei ein nützliches Ecosystem für Unternehmen. Dadurch ist etwa die Nutzergenerierung (bspw. über Facebook Ads) einfacher als auf anderen Messengern.

Facebook unterscheidet derzeit (Stand: Januar 2019) zwischen zwei unterschiedlichen Formaten für Anzeigen im Messenger:

  1. „Messenger Ads“ (
    Anzeigenplatz zwischen Chat-Verläufen oder Click-to-Message Anzeigen)
  2. „Sponsored Messages“
    (Werbenachrichten, die direkt in die Inbox des Nutzers zugestellt werden)
WeChat, der all-in-one Messenger aus China.

3. WeChat

Der WeChat-Messenger wurde 2011 gelaunched. Das Mutterunternehmen, die Tencent Holdings Limited, liegt mit einem Markenwert von rund 179 Milliarden US-Dollar auf Platz 5 der wertvollsten Marken der Welt – hinter Google, Apple, Amazon, Microsoft und vor Facebook.

Im Frühjahr 2018 durchbrach WeChat als dritte Messenger-App hinter WhatsApp und dem Facebook Messenger die 1-Milliarde-Nutzer-Benchmark. Die App wird bislang überwiegend in China und von im Ausland lebenden Chinesen genutzt. Neben seinem chinesischen „Stammpublikum“ setzt der Messenger seit 2016 erfolgreich auf internationale Expansion: Mittlerweile ist WeChat in mehr als 25 Märkten aktiv und konnte sich als Chat-Plattform erfolgreich auch in den Nachbarländern Japan, Süd-Korea und Taiwan etablieren.

Mehr als „nur“ ein Messenger

Dabei ist WeChat weit mehr als eine reine Chat-App. Mit WeChat wird in China bezahlt, werden Versicherungen abgeschlossen, Handwerker und Taxis bestellt, Tische in Restaurants reserviert … So nimmt die „mächtigste App der Welt“ (Mobilegeeks) einen Stellenwert im Leben der Menschen ein, an den selbst die hohe Popularität von WhatsApp in Deutschland nicht annähernd heranreicht. Den wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Verknüpfung von On- und Offline leisten die in China allgegenwärtigen QR- Codes.

83 Prozent aller Smartphone-Besitzer in China nutzen die App aktiv – in den wichtigsten Städten liegt die Durchdringung bei über 93 Prozent. Das macht WeChat zum Must-Have-Kommunikationskanal für alle Firmen, die auf dem chinesischen Markt aktiv sind – ebenso wie die Tatsache, dass 44 Prozent der Nutzer pro Tag über 4 Stunden auf WeChat verbringen.

So genannte Official Accounts ermöglichen es Unternehmen, auf WeChat nicht nur präsent zu sein – sondern darüber hinaus auch Waren und Dienstleistungen zu vermarkten und zu verkaufen. Die WeChat-Official Accounts lassen sich mittlerweile nach zwei Funktionen unterteilen: a) Subscription Accounts fungieren als Content-Plattformen, über die Neuigkeiten, Blogbeiträge, Pressemitteilungen gepostet werden können. So nutzt etwa der Sportartikel-Konzern Nike WeChat, um seinen Abonnenten Sporttipps zu geben oder sie über Events, Laufrouten und Trainingspläne zu informieren.

Und b) We-Chat-Service Accounts machen das, was schon ihr Name sagt: Sie leisten Kundenservice und Beratung, die den Kunden bestenfalls direkt in den unternehmenseigenen WeChat-Shop führt (in dem dann direkt per „WeChat Pay“ bezahlt werden kann).

One-Stop-Plattform

2017 führte WeChat die so genannten „Mini-Programme“ ein – kleine Web-Anwendungen, die direkt aus WeChat heraus gestartet werden können. WeChat ist somit eine multifunktionale One-Stop-Plattform, mit der sich alle Dinge des Alltags online regeln müssen, ohne das WeChat – „Messenger-Universum“ verlassen – und ins „eigentliche“ Internet gehen zu müssen. So können etwa über ein Mini-Programm der lokale Busfahrplan und Ankunftszeiten je nach aktueller Verkehrslage abgerufen werden.

Über E-Commerce-Mini-Programme lassen sich Produkte direkt bestellen und via WeChat Pay bezahlen. Damit decken die kleinen Applets einen Schritt in der Customer Journey ab, der sonst den Umweg auf eine externe Shop-Seite erfordert hätte. Durch die Kombination von Official Accounts und Mini-Programmen lassen sich somit bei WeChat für zahlreiche Branchen alle relevanten Schritte im Business-Modell eines Unternehmens direkt auf einer Plattform abbilden – vom Marketing (etwa über WeChat-Influencer) über Beratung und Verkauf bis hin zum After- Sales-Prozess.

Apple iMessage & Business Chat.

4. iMessage (Apple)

Bei „iMessage“ handelt es sich um die Apple-eigene Software für direkte Nachrichten zwischen zwei Gesprächspartnern – ein Mix aus SMS-Chat und Messenger-Dienst à la WhatsApp: Da die Chat-Funktion fest in die Apple-Systeminfrastruktur integriert ist, gibt es kaum einen iPhone- oder iPad-User, der die App nicht nutzt, wenn auch oftmals unbewusst.

Wer über kein Apple-Gerät verfügt, bekommt iMessages als normale SMS zugesendet. Der Unterschied zwischen einer SMS und einer iMessage ist für den Apple-User farblich gekennzeichnet: Blaue Sprechblasen stehen für iMessage, grüne für herkömmliche SMS.

Seit dem 2016-er iOS10-Update gilt iMessage unter Apple-Fans als „die schönste” aller Chat- Lösungen: User können per digital Touch ihre Chatverläufe mit bunten Bildchen, selbst erstellten Animationen oder der Integration von Apps „aufhübschen“.

Apple gibt keine konkreten Zahlen über die Nutzung seines iMessages-Services bekannt. Allerdings ist die App fest auf in jedem neueren Apple-Gerät integriert und kann zusätzlich – bspw. auch von Desktop-Nutzern – per App gedownloadet werden. Damit erzielt iMessage laut Apple-CEO Tim Cook eine potenzielle Reichweite von rund 1,3 Milliarden Nutzern weltweit.

Apple Business Chat

Seit dem 02.10.2018 ist der Apple Business Chat in Deutschland verfügbar. Die neue Funktion soll es Kunden ermöglichen, direkt via iMessage mit Unternehmen zu kommunizieren, Kundenservice zu erhalten, Zahlungen über Apple Pay zu tätigen oder Termine zu planen.

Mit dem Launch von „Business Chat“ unternimmt Apple den Versuch, den derzeitigen Boom von B2C-Kommunikation via Messenger sowie Zahlungen und Kundenservice auf die eigene Messenger-Plattform zu verlagern. Damit tritt der Konzern in den Wettbewerb mit Anbietern, die bislang den globalen Business-Messenger-Markt dominierten – wie etwa dem Facebook Messenger, WhatsApp oder WeChat.

Im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC stellte Apple im Juni 2018 erstmals konkrete Nutzungs-Szenarien für seinen Business Chat vor: So können etwa Unternehmen per Link auf der Website einen Live-Chat bieten. Ein Tap des Nutzers genügt und schon beginnt die Konversation in iMessage. Angemeldete Unternehmen werden bei Suchanfragen im Safari-Browser mit einem Symbol zur direkten Kontaktaufnahme via iMessage versehen.

Dies gilt ebenso für die Suche mithilfe von Spotlight, Siri oder in Apple Maps. Damit wird für Kunden der Weg von der Suche über die Kontaktaufnahme bis hin zum Kaufprozess erheblich verkürzt. Zudem garantiert iMessage eine Anbindung an zahlreiche Anwendungen (Maps, Calendar, Notizen etc.), ohne die Messenger-App dazu verlassen zu müssen.

Apple Pay: Rundum-Service via Messenger

Das gilt vor allem im Hinblick auf den Bezahlvorgang: Am 11.12.2018 rollte Apple seine Payment- Funktion Apple Pay (Motto: „Einfach. Sicher. Bezahlen“) – unterstützt von Partnern wie der Deutschen Bank, der HypoVereinsbank oder den Kreditkartenunternehmen VISA, Mastercard und American Express – auch in Deutschland aus.

Neben der Möglichkeit, online und in Echtzeit finanzielle Transaktionen tätigen zu können (erkennbar am Apple-Pay-Symbol), können Apple-Pay-Nutzer nun auch im stationären Handel in zahlreichen Geschäften ihre Einkäufe mobil an NFC-Terminals begleichen. So ist es via Apples Business Chat möglich, sich via Messenger beispielsweise über Zugverbindungen zu informieren, einen Sitzplatz zu reservieren und diesen umgehend zu begleichen.

Durch die tiefe Integration in das Apple-Universum mit seinen unzähligen Tools, Apps und Services bietet Apple dem Kunden einen neuen 360-Grad-Service. Damit ist der Apple Business Chat dem derzeitigen Angebot von WhatsApp und Facebook einen Schritt voraus.

QQ Messenger App (von TenCent).

5. QQ

QQ – wie WeChat im Besitz des chinesischen Online-Riesen Tencent – ist ein überwiegend in Asien weit verbreitetes, kostenloses Instant-Messaging-„Urgestein“. Der Dienst wurde schon 1998 von dem Chinesen „Pony Ma“ Huateng als OICQ (Open ICQ) gegründet. Beim Start war QQ nur ein einfacher Instant Messenger – und als solcher eine ziemlich genaue Kopie des damals weit verbreiteten israelischen Dienstes „ICQ“.

Mittlerweile lassen sich via QQ Online-Games spielen, eigene Avatare erstellen und anpassen, E-Mails und große Dateien senden und empfangen, „selbst löschende“ Videos und Animationen im Snapchat-Stil teilen und Gruppenchats führen. Zudem lässt sich über QQ Musik streamen, ein Partner über den eigenen QQ-Dating-Service finden und die Facebook-ähnliche „Qzone“ nutzen, um Inhalte mit Freunden zu teilen und deren Beiträge im Newsfeed zu lesen. Mit QQ Coin bietet die Anwendung eine eigene Währung für (In-)App-Käufe und Transaktionen innerhalb der QQ-Welt.

Mit über 806 monatlich aktiven Nutzern ist QQ nach den drei „Messenger-Riesen“ WhatsApp, Facebook Messenger und WeChat der viertgrößte Messenger Dienst weltweit. Obwohl QQ den Großteil seiner Nutzer in China hat, wird der Dienst auch international genutzt: QQ ist in Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch und Koreanisch verfügbar. Darüber hinaus bietet QQ einen integrierten Live-Übersetzer für Chats, der Nachrichten in über 50 Sprachen übersetzen kann. Das erklärt auch die Popularität der App unter jungen Chinesen, weil sie es auch verwenden, um Fremdsprachen zu lernen.

Vor allem jüngere Nutzer

Demografisch besteht die Nutzergruppe von QQ vor allem aus Jüngeren und/oder Menschen mit geringerem Bildungsniveau. Rund 60 Prozent der QQ-Nutzer sind unter 30 Jahre alt. Viele Benutzer sind Grundschul- und Oberstufenschüler, die noch nicht über ein eigenes Smartphone verfügen, aber Zugang zu einem Computer haben. Auch aus diesem Grund steht QQ nicht im Fokus der Vermarkter: Die meisten Einnahmen des Messenger-Dienstes stammen von den Nutzern selbst – in Form von (Glücks-)Spiel-Erlösen, Freemium-Upgrades und digitalen Einkäufen.

One-Stop-Entertainment-Portal

Anstatt mit WeChat, dem zweiten Messenger aus dem Haus Tencent, um Nutzer zu konkurrieren, hat sich QQ seit 2017 als One-Stop-Entertainment-Portal für junge Chinesen neu positioniert: “Wir verwandeln QQ von einer reinen Messenger-App in einen Anbieter für Chat, Sharing, Gruppen und digitale Inhalte wie Spiele , Anime, Literatur, Musik und Live-Streaming”, so ein Tencent-Sprecher.

Bereits seit 2007 bietet QQ Enterprise-Lösungen für Geschäftskunden an. Das sind zum einen die Instant-Messenger-Lösung QQ Enterprise (ähnlich Threema Work oder Skype for Business) für die firmeninterne Kommunikation, zum anderen Möglichkeiten für Werbung (QQ Marketing Enterprise, vergleichbar etwa mit Facebook Ads). Weit über 300.000 Unternehmen nutzen die kostenpflichtige Business-Lösung von QQ.

Skype App.

6. Skype

Wie QQ zählt auch Skype zu den „Urgesteinen“ der Messenger-Kommunikation: „Skype Technologies“ wurde als eines der ersten Tools für VoIP-Anrufe im Juli 2003 von dem schwedischen Internetpionier Niklas Zennström und dem dänischen Unternehmer Janus Friis in Luxemburg gegründet. Im September 2005 kaufte eBay Skype für 3,1 Milliarden US-Dollar. Seit 2011 ist Skype im Besitz von Microsoft. Microsoft bezahlte für das Unternehmen 8,5 Milliarden Dollar – die bislang höchste Summe für eine Übernahme in der Geschichte des Konzerns.

Skype unterstützt mittlerweile Videokonferenzen, IP-Telefonie, Instant-Messaging, Dateiübertragung und Screen-Sharing. Im Jahr 2017 lag die geschätzte Zahl der weltweit registrierten Skype-Nutzer bei 1,33 Milliarden. Während das Handy 25 Jahre und das Festnetz-Telefon immerhin 104 Jahre brauchte, um 300 Millionen Nutzer zu erreichen, war Skype das erste Medium, dass diese Mauer innerhalb von 10 Jahren durchbrechen konnte.

In Litauen, Lettland, Estland, Island und Moldawien ist Skype der zweitbeliebteste Messenger-Dienst (hinter dem Facebook Messenger oder WhatsApp; in Moldawien: hinter Viber).

Business-Messaging: Skype als Pionier

Skype war einer der ersten Kommunikations-Dienste, der mit „Skype for Business“ (seit 2012) nicht nur Telefonie, sondern auch Messaging für Unternehmen anbot: Microsofts Skype for Business bietet Messenger-Funktionen, Anrufe, Termine und die Funktion zum Bildschirm-Teilen in einer App. Nutzer können beispielsweise Termine in Outlook anlegen und Konversationen aus Apps wie Word und PowerPoint starten.

Viber Messenger App.

7. Viber

Viber ist ein kostenloser Chat Service für Smartphones und Desktop. Der Dienst wurde ursprünglich von vier israelischen Entwicklern auf Zypern als Alternative zu Skype gegründet. Im Februar 2014 wurde Viber für 900 Millionen US-Dollar von dem japanischen Internetriesen Rakuten übernommen. Damit ist Viber bis heute die zweit-teuerste Akquisition des Konzerns.

Weltweit haben sich mehr als 1 Milliarde Menschen in 193 Ländern für Vibers Chat-App angemeldet. Gemessen an den aktiven Nutzern ist Viber mit über 260 Millionen monatlich aktiven Nutzern (Stand: Juli 2018) der sechstgrößte Messenger-Dienst der Welt.

In Osteuropa (Russland, Serbien, Weißrussland, Moldawien, Armenien, Ukraine), aber auch in Somalia, Äthiopien, dem Irak und Libyen sowie auf Sri Lanka zählt Viber zu den beliebtesten Messengern. So haben etwa zwei Drittel aller ukrainischen Android-Nutzer Viber auf ihrem Smartphone installiert.

Nachdem der Dienst ursprünglich wegen mangelnder Datensicherheit wiederholt in der Kritik stand, wirbt Viber mittlerweile aktiv mit einer end-to-end-Verschlüsselung der Kommunikation und mit einer DSGVO-Konformität.

Viber for Business

Viber bietet bereits seit 2016 spezielle Lösungen für Geschäftskunden: So können sich Unternehmen kostenfrei einen offiziellen Unternehmens-Account anlegen, um von diesem aus entweder Nachrichten an einzelne Follower zu versenden – oder einen öffentlichen Beitrag in die Community zu posten. Diese Funktion ist vergleichbar mit den kostenfreien Unternehmensseiten bei Facebook, wobei auch bei Viber die Empfänger dem Unternehmen zunächst folgen müssen.

Über lizenzierte „Service Messages Partners“ wie GMS, SMS Traffic, Infobip oder MessengerPeople können Geschäftskunden auch Messenger-Newsletter verschicken. Die Nachrichten eines registrierten Unternehmens werden dann mit einem grünen Haken markiert (Green V) um zu symbolisieren, dass es sich nicht um Spam, sondern um offizielle Unternehmensinformationen handelt. Darüber hinaus bietet Viber eine speziell auf eCommerce- und Online- Shops zugeschnittene Business-Lösung (Viber Message Commerce), bei der sich Online-Shops direkt in den Nachrichtenverlauf einbinden lassen.

Die neueste B2B-Lösung im umfangreichen Viber-Business-Portfolio ist die Möglichkeit für Unternehmen, Marken und Organisationen, eigene offizielle Fangruppen zu erstellen und zu verwalten (Viber Communities). Zu den Kunden von Vibers Business-Lösungen zählen etwa CocaCola, LÓreal, der FC Barcelona oder die Popsängerin Shakira.

LINE Messenger App.

8. LINE

Grundsätzlich ist es eine der schwierigsten Aufgaben für eine kostenfreie Messenger-App, Profit zu machen. Gerade bei WhatsApp konnten wir 2018 verfolgen, wie der grüne Messenger aus dem Facebook-Konzern Modelle entwickelte, um die umfangreiche Nutzung und Beliebtheit des Dienstes zu monetarisieren.

Eines der erfolgreichsten Social-Chat-App-Unternehmen in Bezug auf Umsatzgenerierung ist Japans LINE. LINE wird von dem japanischen Unternehmen Line Corporation (gegründet 2000, Hauptsitz in Tokyo) betrieben, das zur koreanischen Naver Corporation gehört.

Durch eine kreative Kombination aus Stickerverkäufen und einer Reihe integrierter Apps und Spiele sowie einem eigenen Taxi- und einem Bezahl-Service konnte LINE in den letzten Jahren schnell und profitabel wachsen. 2017 erzielte LINE einen Umsatz von 1,6 Milliarden US-Dollar bei einem Nettogewinn von 72 Millionen US-Dollar – eine Steigerung von 15 Prozent. Davon stammen 73 Prozent aus dem japanischen Markt.

Vor allem in (Süd-)Ostasien beliebt

Die App ist in bis zu siebzehn Sprachen verfügbar. Sie will in Asien dem chinesischen WeChat, dem koreanischen KakaoTalk und dem indischen Hike sowie in Europa vor allem WhatsApp und dem Facebook Messenger Konkurrenz machen: Besonders beliebt ist die Messenger-App in Japan (rund 71 Mio. monatlich aktive Nutzer), Thailand, Taiwan und Indonesien. In diesen vier Kernmärkten kommt LINE auf rund 169 Millionen monatlich aktive Nutzer.

Mit weltweit 203 Millionen monatlich aktiven Nutzern ist LINE nach WhatsApp, dem Facebook Messenger, WeChat, QQ Mobile, Skype, Viber und Snapchat der achtgrößte Messengerdienst.

Mit LINE@ bietet LINE bereits seit 2015 eine spezielle Möglichkeit für Unternehmen, mit ihrer Zielgruppe via Messenger zu kommunizieren und sich kostenfrei ein Unternehmensprofil anzulegen.

Ein weiterer Vorteil von LINE ist die Suche und das Verbinden mit Unternehmen: Nutzer können gezielt nach Unternehmen suchen bzw. sich Listen von aktiven Unternehmen anzeigen lassen, denen sie folgen können. LINE@ bietet neben dem reinen Nachrichtenversand an Fans zahlreiche weitere Funktionen für Unternehmen: 1:1-Chat, individualisierte Unternehmensseiten, zeitversetzter Versand an einen ausgewählten Empfängerkreis, PR-Seiten (z.B. für Mitteilungen, Coupons, Aktionen, Verlosungen), Marktforschungsseiten (Umfragen, Erhebung von Nutzerdaten) Statistik und Evaluation.

Eigene Payment-Lösung

Darüber hinaus bietet LINE mit LINE Pay einen eigenen Zahlungsdienst, der es Nutzern ermöglicht, ihre LINE-Konten mit Kreditkarten und Bankkonten zu verknüpfen.

Der LINE Creators Market ist eine Plattform, über die Nutzer selbst erstellte LINE-Stickers und – Themen an andere LINE-Nutzer weltweit über die Aufkleber- und Themenshops der App sowie den webbasierten LINE STORE verkaufen können. Seit ihrem Start im Mai 2014 ist die Plattform konstant gewachsen. Über 600.000 Menschen weltweit haben sich als LINE Sticker Creator registriert und verkaufen diese über den LINE Store.

Telegram Messenger App.

9. Telegram

Telegram wurde 2013 von den Brüdern Nikolai und Pawel Durow gegründet, die bereits das meistgenutzte russische soziale Netzwerk “Vk.com” gegründet hatten. Im Zug der WhatsApp- Übernahme durch Facebook 2014 konnte sich Telegram erfolgreich als kostenlose Instant- Messenger-Alternative für alle gängigen Plattformen etablieren.

Selbstlöschende Chats

Telegram unterstützt prinzipiell zwei Arten von Chats:
a) Cloud-basierte Chats sind die Standardeinstellung. Diese Chats werden lediglich über das MTProto-Protokoll zwischen dem Endgerät und dem Server verschlüsselt.
b) Geheime Chats: Diese werden zwischen den Endgeräten beider Chat-Teilnehmer Ende-zu- Ende-verschlüsselt und können zusätzlich nach einer vorgegebenen Zeitspanne (bspw. 30 Sekunden) von beiden Endgeräten gelöscht werden.

Da die „normalen“ im Gegensatz zu den „geheimen“ Nachrichten – ebenso wie die Verknüpfung zu den Kontakten – für die Betreiber von Telegram prinzipiell im Klartext zugänglich sind, ist der Zugriff auf den Dienst auch für staatliche Akteure attraktiv.

Bevorzugter Messenger in repressiven Staaten

2018 verzeichnete Telegram 200 Millionen aktive Nutzer weltweit. Wegen seiner Geschwindigkeit und der Möglichkeit zu geheimen Chats zählt Telegram in Usbekistan, dem Iran und Russland zu den beliebtesten Messengern.

Wie die Messenger-App Signal erzielt auch Telegram ein überdurchschnittliches Wachstum in Ländern, die laut Transparency International als korrupt gelten (Venezuela, Kenia, Russland, Ukraine, Nigeria). Insofern ist es wenig überraschend, dass laut Apptopia Audience Intelligence 89,8 Prozent der Telegram-Benutzer auch Psiphon auf ihrem Mobilgerät installiert haben – eine VPN-App, die den genauen Standort des Gerätes verschleiert.

Crowdfunding, Blockchain, Bots

Telegram verfügt (noch) über keine eigene Business-Lösung für Geschäftskunden. Allerdings hat der Dienst große Pläne: Neben einem 1,2 Milliarden schweren ICO (Crowdfunding) hat der Messenger auch klare Ambitionen in Richtung Blockchain-basierter Dienste. Seit Februar 2018 bietet Telegram zudem ein Web-Login-basiertes Widget an: Die neue Funktion ermöglicht es, Unternehmen, mit Telegram-Benutzern direkt von der Firmenhomepage aus über einen Telegramm-Bot via Messenger in Kontakt zu treten. Zudem bietet der Dienst seit dem 24. Juni 2015 eine API an, um eigene Bots zu erstellen.

Threema Messenger App.

10. Threema

Threema ist ein Instant-Messenger-Dienst zur Nutzung auf Smartphones. Seit Dezember 2016 gibt es auch eine Desktop-Lösung. Das Markenzeichen des Dienstes ist sein Anspruch, die höchste Datensicherheit und den besten Schutz der Privatsphäre zu bieten. Im Zuge des NSA-Affäre („Abhörskandal“) zählte Threema deshalb im Sommer 2013 und Frühjahr 2014 zu den beliebtesten kostenpflichtigen Apps im deutschsprachigen Raum.

Entwickelt wurde Threema vom Schweizer Manuel Kasper. Im Frühjahr 2014 wurde die Threema GmbH mit Sitz in Pfäffikon (Schweiz) gegründet. Nach der Übernahme von WhatsApp durch Facebook konnte der Dienst im Februar 2014 seine Nutzerzahlen innerhalb eines Tages verdoppeln.

Vor allem in der DACH-Region stark

Threema wird aktuell von über 4,5 Millionen Menschen (Stand: Q1 2018) genutzt. Dabei macht der DACH-Markt (Deutschland, Österreich und Schweiz) den größten Anteil aus: Über 80 Prozent der Threema-Nutzer stammen aus dem deutschsprachigen Raum, gefolgt von den USA und Russland.

Alle Threema-Nachrichten werden ausschließlich Ende-zu-Ende-verschlüsselt verschickt. Die Kommunikation zwischen den Threema-Servern und dem Endgerät ist zusätzlich durch ein Verschlüsselungsprotokoll gesichert. Mit Threema können Textnachrichten, Bilder, Videos, der eigene Standort und Sprachnachrichten versandt sowie Sprachanrufe getätigt werden.

Geschützter Newsletter-Versand mit Threema-Broadcast

Am 9. August 2018 stellte Threema einen neuen Newsletter-Dienst für Geschäftskunden vor: Threema Broadcast bietet seitdem eine Lösung für Unternehmen, die via Messenger auf sicherem Weg an ihre Zielgruppe kommunizieren wollen.

Kostenfreier Chatbot-Emulator

Alle Broadcast-Pakete bieten u.a. einfache und bequeme Administration via intuitiver Benutzeroberfläche, einen kostenfreien und unbegrenzten interaktiven Chatbot-Emulator und die Möglichkeit, Verteilerlisten anzulegen und zu verwalten.

Threema (Work) wird etwa genutzt von Daimler als internen Firmen-Messenger. Auch die Schottel GmbH, die deutsche Partei Bündnis 90 / Die Grünen, die KBC Bank- und Versicherungsgruppe, die Erasmus-Universität Rotterdam oder der ADAC sind Threema Kunden.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an unseren Gastautor Matthias Mehner.

Auch als Messenger Matze bekannt, ist Matthias ein gefragter Speaker und Experte zum Megatrend Messenger Marketing.
Wir möchten seine neues Buch empfehlen, woraus dieser Beitrag als gekürzte Fassung des Kapitels “Die Top 10 Messenger für Unternehmen” entstanden ist:
-> “Messenger Marketing” (Juni 2019) von Autor & Speaker Matthias Mehner, hier auf Amazon erhältlich: LINK

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Patrick Longman

There are many messengers in addition to those that are described here, for example, I use utopia, it is still a new product, but one of a kind

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